
Sellerie ist ein Gartenkraut, das gut mit Petersilie zu vergleichen ist, jedoch über einen viel stärkeren Geschmack verfügt. Andere Namen für Sellerie sind Schnittsellerie, Stangensellerie, Staudensellerie und Strauchsellerie. Die Selleriepflanze kann mehr als einen Meter hoch wachsen. Sellerie wird sowohl im Gewächshaus als auch auf dem Acker angebaut. Sellerie passt gut zu Wurzeln, Lauch, Blumenkohl, Brechbohnen, Fisch, Gehacktem und Schweinefleisch, sowie zu Bami und Nasi.
- in Linsensuppen
- zu gebackenen Glasnudeln mit Garnelen
- zu Tomatenpastasoßen mit Gehacktem
- zu pfannengerührten Kabeljaustreifen mit süßsaurer Sauce und Ananas
- zu pfannengerührten Blumenkohlröschen mit Parmesankäse
Die Blätter müssen ein sattes Grün aufweisen und trocken sein. Sellerieblätter dürfen nicht kraftlos und ganz bestimmt nicht dunkel und nass sein.
Eingerollt in ein feuchtes Stück Küchenpapier kann man frischen Sellerie im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren.
Die Stiele mitdünsten lassen oder die Blätter kurz vor dem Servieren hinzugeben. Nach Geschmack verwenden. Geben Sie wegen des starken aromatischen Geschmacks nicht zuviel (auf einmal) hinzu.
Immer. Wer es genau wissen will: Für den Anbau im Gewächshaus wird im September ausgesät und von Dezember bis März geerntet. Auf dem Acker wird Mitte bis Ende April ausgesät. Bei dieser Anbauart kann bis zu drei Mal geerntet werden. Das erste Mal im Juni, dann im August und September.
Kcal: 54
Vitamin C: 60 mg
Kalzium: 80 mg
Phosphor: 50 mg