
Die Strandaster gehört zu den Salzpflanzen. Das bedeutet, dass sie Salzwasser benötigt, um zu überleben. Sie wächst daher vorwiegend auf salzhaltigen Böden in Küstengebieten. Dieses verfeinerte Gemüse wurde dort lange Zeit in der Natur gepflückt. Heutzutage wird es aber auch gezüchtet. Die Blätter der Strandaster sind lang und grün – manchmal mit einem Grauschimmer. Sie schmecken salzig und passen daher sehr gut zu Fischgerichten. Eine weitere Bezeichnung für die Strandaster ist Salzaster.
- mit Zwiebeln in Butter schmoren
- kurz ohne Zugabe von Salz kochen
- zu gegrilltem Lachs oder angebratenen Jakobsmuscheln
- als Salat zu Austern oder Muscheln
- passt gut zu angebratenem Lammfleisch
Achten Sie beim Kauf auf frische Blätter, die nicht schlaff aussehen.
Im Gemüsefach des Kühlschranks sind Lamsoren drei bis vier Tage haltbar.
Waschen Sie Lamsoren nur sehr kurz, da sie das Süßwasser aus dem Wasserhahn nicht gut vertragen – schließlich sind sie Salzwasser gewöhnt. Bereiten Sie das Gemüse ohne Zugabe von Salz zu, da es von sich aus bereits salzig ist.
Die Blätter der Strandaster sind im Frühling und Frühsommer erhältlich.
Kochen: 4 - 5 Minuten
Schmoren: ca. 5 Minuten
Kcal: 21
Kalzium: 40 mg
Eisen: 3,3 mg
Natrium: 1000 mg!